Die Weltbevölkerung wächst und stößt an Grenzen

Ein Blick auf die Erde von Apollo 17 Anfang der 1970er Jahre. (Quelle: wikipedia)

Mit der bemannten Welraumfahrt wurde um 1970 ein „Blick vom Mond“ (Günther Anders) möglich, der die Begrenzheit des Planeten Erde augenfällig machte. Der Club of Rome untermauerte das wenig später mit Rechenmodellen zu den „Grenzen des Wachstums“ von Wirtschaft und Bevölkerung. Der damalige CDU-Umweltpolitiker Herbert Gruhl forderte 1975 in „Ein Planet wird geplündert“ eine „planetarische Wende“, das heißt, von den Grenzen des Planeten Erde her zu denken und zu handeln, also maßhalten.

Die Grenzen des Planeten werden gerne wegdiskutiert. Durch Effizinzsteigerung etwa würden die Möglichkeiten auf der Erde wachsen und die Grenzen des Machbaren verschoben. Dahinter steht die Überlegung, Gesellschaften sind auch flexibel, sich auf neue Probleme einzustellen. Da ist etwas dran. Doch schon an den Plänen zur Reduktion von sog. Treibhausgasen wird sichtbar, sie gehen alle nicht auf, weil die Weltwirtschaft wächst. Das Milliardenvolk China etwa ist zur Wirtschaftsgroßmacht aufgestiegen, das ist mit zusätzlichen Emissionen und dem Verbrauch von Ressorcen verbunden.

Die um jährlich 80 Millionen Menschen zunehmende Weltbevölkerung stößt ebenfalls an Grenzen, sie kann nicht in unbekanntes neues Land ausweichen. Der Trick, einfach Grenzen zu öffnen und alle willkommen zu heißen, funktioniert nicht, weil die Weltprobleme mitnichten auf einigen Wohlstandsinseln einfach behoben werden können. Das würde das Zeilland rasch destabilisieren. Man kann Kalkutta nicht retten, indem man Kalkutta nach Deutschland holt (Scholl-Latour).

Was es braucht, das ist Familienplanung; das heisst, überall dort, wo sie gewünscht ist, sollten die Mittel nicht fehlen, sondern von den wohlhabenden Staaten zur Verfügung gestellt werden – soweit es sich um ethisch vertretbare Maßnahmen handelt. Der Zuwanderungsdruck wird ohne diese Maßnahmen weiter ungebremst ansteigen. Der UN-Familienorganisation UNFPA ist das Problem bekannt, sie weist auch darauf hin und fordert Unterstützung, nur bleibt das alles die größte  Nebensache der Welt. Es wäre schon ein grosser Fortschritt, es würde nur halb so viel von der Bevölkerungsexplosion gesprochen werden wie von der Erderwärmung.

Es gab eine Diskussion um die Bevölkerungsexplosion in den 1970er Jahren, als die Begrenztheit der Erde augenfällig wurde. Dass diese Diskussion nicht mehr nennenswert stattfindet, das suggeriert, es liegt kein Problem mehr vor. Das ist bequem, aber fatal. Die Tabuisierung eines Problems überläßt dieses nur sich selbst. Damit ist letztlich niemandem geholfen. Die Umweltverbände werden hier ihrer Verantwortung nicht bewusst und gerecht – was zur Gründerzeit des BUND noch anders war.

(Volker Kempf)

 

 

 

10 Gedanken zu „Die Weltbevölkerung wächst und stößt an Grenzen“

  1. Neu ist für mich die Erkenntnis, dass es sich bei der Öffnung der Grenzen um einen „Trick“ gehandelt haben soll. Der „Trick“ besteht doch wohl eher darin, dass den afrikanischen Völkern ihre Rohstoffe von Europa, Nordamerika und neuerdings auch von China geraubt werden. Hinzu kommt die Überschwemmung der afrikanischen Länder mit billigen EU-Lebensmitteln, die die dortige heimische Landwirtschaft völlig zerstört hat. Die Folgen sind Hungersnöte und massenweise Verarmung von Milliarden Menschen auf dem schwarzen Kontinent. Zusätzlich werden Kriege um Rohstoffe wie z. B. in Syrien angezettelt und legt damit ganze Städte in Schutt und Asche. Dass sich dann eine Bewegung von Flüchtlingen in Gang setzt ist die logische Folge. Hier von einem „Trick“ zu sprechen übersteigt mein Vorstellungsvermögen, das andere Menschen, wie z. B. die die Mitglieder der HGG, jedoch zu haben scheinen.

    1. Das Wort Trick ist hier im Sinne eines Selbstbetrugs zu verstehen. Die wachsende Bevölkerung Afrikas ist schon ein reales Problem, das durch Massenmigration angehen zu wollen vermessen wäre. Zu diesem Schluß kommt auch der ökologisch versierte Rolf Peter Sieferle in „Das Migrationsproblem“. Dass Europa nicht nur Wohltaten etwa in Form gut gemeinter Entwicklungshilfe verteilt, das dürfte unstrittig sein.

      1. Pardon, ich habe noch vergessen:

        – Abwicklung der DDR-Betriebe zu Schnäppchenpreisen und hunderte Milliarden großenteils unkontrollierter Subventionen
        an West-Invetoren.

        – Hochverzinste Kredite der westdeutschen Privatbanken für die neuen Bundesländer, obwohl Bundesbürgschaften diese absicherten und keine Ausfallrisiken bestanden wurden marktübliche Zinsen erhoben.

        (siehe Doku >Goldrausch – Die Geschichte der Treuhand< )

    2. Wir in D. sind nicht verantwortlich für die Bevölkerungsexplosion in den Entwicklungsländern.
      Schon Dennis Meadows ermittelte in seiner Studie „Die Grenzen des Wachstums“ an den Club of Rome (1972), daß in den entwickelten Staaten das Wirtschaftswachstum stark zu begrenzen und in den Entwicklungsländern das Bevölkerungswachstum zu beenden ist. Dazu sind Entwicklungsprogramme entworfen wurden, z.B., wie Verhütung funktioniert. Um das zu verstehen, muß das Analphabetentum bekämpft werden, um überhaupt dies zu verstehen usw. usf.
      Nichts ist dergleichen geschehen ! Man hat im Gegenteil die Unterentwickelten absichtlich gezüchtet, um diese jetzt nach Mitteleuropa zu fluten, vielleicht in der Vorstellung kurzfristiger Gewinne der Flüchtlingsindustrie und den dazugehörigen Bankensystem.
      D. hat sich soweit in den Bevölkerungszahlen ‚gesund geschrumpft‘, was jetzt durch die Massenflutungen völlig zunichte gemacht wird.
      Leider verstehen die Finanzgewaltigen dieser Welt nicht die Naturkreisläufe und so nimmt Gruhl’s „Himmelfahrt ins Nichts“ seinen tatsächlichen Verlauf.

    3. Ich sehe den Trick darin, dass im Hauruck-Verfahren Leute ins Land geholt werden um das Angebot an (billigen) Arbeitskräften zu erhöhen, was wiederum naturgemäß zu einer Verbilligung
      (s. Angebot und Nachfrage) der Löhne führt.
      Selbst die Verbände von Arbeitgebern und Industrie befürworten die Einwanderung….so lange es sie nichts kostet, und die Integrationskosten vom Staat bzw. der übrigen Bevölkerung getragen werden, denn Steuern zahlen sie seit der Wiedervereinigung ja immer weniger.*
      Später haben sie nicht nur billige Arbeitskräfte (vor allem im Niedriglohnsektor) sondern auch ein Disziplinierungsmittel gegenüber den einheimischen Arbeitskräften, nach dem Motto
      „Wenn dir etwas nicht passt, kannst du gerne gehen, draußen warten genug andere auf deinen Job.“

      * Ich habe mal eine Auflistung der Steuergeschenke und anderer Vergünstigungen für die Vermögenden in Deutschland vorgenommen. (Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Beiträge sind willkommen)

      – Neue Absatzmärkte im Ostdeutschland und Osteuropa

      – Restitution vormals enteigneter Immobilien an frühere Besitzer bzw. deren Erben

      – Abschaffung der Börsenumsatzsteuer

      – Abschaffung der Vermögenssteuer

      – Quasi-Abschaffung der Erbschaftssteuer

      – Abschaffung der Körperschaftssteuer

      – Absenkung des Spitzensteuersatzes um 13 Prozentpunkte

      – Privatisierung öffentlichen Eigentums und öffentlicher Betriebe im wiederverinigten Deutschland

      – Deregulierung von Banken und Börsen. Insbesondere die Abschaffung des Bankentrennsystems
      (Trennung von Investment- und Kreditgeschäft) war fatal.

      – Enorme Geldschöpfung durch die Privatbanken statt durch die Bundesbank. > Aufblähung des Buchgeldes.

      – Erhöhung der Mehrwertsteuer um 3 Prozentpunkte (trifft vor allem Mittelschicht und Kleinverdiener)

      – Abbau der Arbeitnehmerrechte und des Kündigungsschutzes

      – Deckelung des Arbeitgeberanteils bei der Krankenversicherung. (Dieser stieg vorher paritätisch.)

      – Abgeltungssteuer. Kapitalerträge werden im Gegensatz zur Erwerbsstätigkeit nur halb so hoch besteuert

      – Aufstockerjobs, bei denen der Staat selbst florierenden Unternehmen die Lohnkosten subventioniert

      – Berufspraktikantentum. Trotz Hochschulabschlusses wechseln viele Absolventen jahrelang von einem Praktikum
      ins nächste, gegen eine Taschengeld-Bezahlung und ohne Aussicht auf Fstanstellung.

      – Jahrelange erfolgreiche Blockade selbst eines geringen Mindestlohnes

      – Ausbau der Leiharbeit zu 70% des Festangestelltentarifs (statt wie in Frankreich vorgeschrieben zu 110%)

      – Ausbau des Lobbyistentums (Siehe Buchtitel „Die korrupte Republik“, Hans-Martin Tillack)

      – EU-Subventionen nur für Großunternehmen und Konzerne. Kleinbetriebe hingegen haben keinen Anspruch.

      – Riesterrenten-Irrsinn und Private-Altersvorsorge-Abzocke (siehe Doku „Rentenangst“, Saarländischer Rundfunk, 2008)

      – ÖPP , „Öffentlich-Private Partnerschaft“. Der Staat mietet statt selbst zu bauen Infrastrukturobjekte zu horrenden
      Mieten von Privat-Investoren.

      – Umgehung der Grunderwerbssteuer (6%) wenn Immobilien zuvor zu Firmenbesitz gemacht werden. Allein das bankrotte Land Berlin hat hierdurch bis 2016 rund 650 Mio. EUR an Steuerausfällen erlitten

      – Niedrigzinsen der Bundesbank werden von den Privatbanken nicht an die Bankkunden weitergereicht.

      – Nullzinspolitik der EZB schadet dem Kleinsparer

      – Ausweitung der Geldmenge durch die EZB ist kaschierte Enteignung und nützt den Aktionären.

      – Versteuerung von in Deutschland gemachten Gewinnen der Konzerne in Steueroasen

      – Abbau von Steuerfahndern, obgleich ein Steuerfahnder das fünf- bis siebenfache dessen einspielt, was er kostet.

      – Energiewenden-Chaos, wird besonders für private und geringverdienende Stromkunden teuer

      – Stetige Erhöhung von Krankenkasenbeiträgen bei gleichzieitiger Reduzierung medizinischer Leistungen

      – Einführung neuer bzw. Erhöhung bestehender Gebühren, Abgaben und Bußgelder

      – CumEx-Geschäfte

      – CumCum-Geschäfte

      – TTIP, CETA und andere Freihandelsabkommen zu weiteren Lasten von Arbeitnehmern, Verbrauchern und
      Umweltschutz.

      – Rückzug des Staates aus dem Sozialen Wohnungsbau. (Die Stadt Wien gibt seit Jahren mehr aus als ganz Deutschland zusammen.)

      – Nichtfunktionirende Mietpreisbremse, da bei Überschreitung keine Ahndung droht.

      – GEZ-Gebühren werden pauschal je Haushalt erhoben und ohne Berücksichtigung von Anzahl der Bewohner, des Vermögensstandes und der Einkommen

      – Fehlen einer Bürgerversicherung wie in der Schweiz oder Österreich. Beamte, Unternehmer, Ärzte, Anwälte u.a. haben eigene Versorgungskassen und haben sich aus der Solidargemeinschaft ausgeklinkt.

      – Beitragsbemessungsgrenzen, der Schutzzaun für Reiche bei der KV und Sozialversicherung

      – Bankenrettung. Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert

      – EU-Osterweiterung. Konkurrenz zu Niedrigstlöhnen aus Osteuropa ruinieren zum Teil hiesige Firmen und Mitarbeiter.

      – Jahrelange Lohn- und Gehaltsnullrunden. Auch bei Wirtschaftswachstum profitiert das Gros der Menschen nicht.

      – Abbau öffentlicher Dienste, Auslagerung von öffentlichen Aufgaben in die Privatwirtschaft

      – Verlängerung der Lebensarbeitszeit

  2. Um es noch einmal mit nüchternen Berechnungen zu belegen: Laut WWF beträgt der durchschnittliche ökologische Fußabdruck eines Deutschen 4,2 Hektar. Damit
    liegt Deutschland beim Ressourcenverbrauch im Spitzenfeld – Platz 30 von rund 150 betrachteten Ländern. Der durchschnittliche Fußabdruck der EU-27 liegt bei 4,7 Hektar, jener der nicht zur EU zählenden europäischen Länder bei 3,5 Hektar. Während der Fußabdruck der Industrieländer (15 Prozent der Weltbevölkerung) 6,8 Hektar beträgt, beanspruch-en dieEinwohner von Ländern mit mittleren Einkommen nur 2,2, die von armen Ländern gar nureinen Hektar biologisch nutzbare Fläche. Die Menschheit insgesamt verbraucht 60 Prozent mehr, als die Erde bereithält. Setzt sich dieser Verbrauch ungebremst fort, sind 2030 zwei komplette Planeten nötig, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Unser stetig wachsender Hunger nach Ressourcen frisst die Zukunft der nächsten Generationen auf.

    1. Das ist alles zutreffend. Bemerkenswert ist noch etwas anderes, dass der Migrationsdruck aus Afrika auch eine Kehrseite seiner wirtschaftlichen Entwicklung ist, da gerade nicht die Ärmsten der Armen kommen, sondern die, die sich eine Auswanderung leisten können. Auch hier sei auf Sieferle verwiesen.

  3. Vom Recht ein fremdes Land zu betreten.

    Es ist ein allgmein verbreiteter Irrglaube, dass ein souveränes Land aus dem Völkerrecht ableiten könne, wen es ins eigene Land lassen will und wen nicht. Im Anfang sahen es die europäischen Länder als „ihr Recht“ an fremde Länder zu betreten. Erst später von der Souveränitätslehre angefangen von Thomas Hobbes wurde dieses Recht umgekehrt.

    Siehe auch einen interessanten Artikel in der Legal Tribune:

    „Vom Recht ein fremdes Land zu betreten“:

    http://www.lto.de/recht/feuilleton/f/voelkerrecht-besuchsrecht-indianer-columbus/

    Ein wesentliches Unterscheidungmerkmal zur heutigen Zeit sind die vorhandenen Sozilversicherungssysteme. Leitet sich aus einem möglichen Recht zur Einwanderung auch das Recht zur Einwanderung in das jeweilige Sozialsystem ab? Die normative Kraft des Faktischen beantwortet diese Frage mit einem klaren „Ja“. Allerdings wurde diese Frage noch nie so gestellt. Wie kann eine Frage beantwortet sein, ohne dass sie jemals gestellt wurde?

    1. D. kann niemals die ganze Welt beherbergen. Wenn Sie Gruhl überhaupt gelesen haben, würden Sie wissen, daß es aus ökologischen Gründen völlig ausgeschlossen ist.
      Gruhl in „Ein Planet wird geplündert“ (1975);
      „Einige europäische Völker, die in der glücklichen Lage sind, daß sich ihre Bevölkerung stabilisiert, haben einen Weg von sagenhafter Dummheit gefunden, diesen Vorteil wieder aus der Hand zu geben: Sie betrachten sich jetzt als Einwanderungsländer für den gesamten Erdball. … In den Ausreiseländern hingegen bringt diese Entwicklung keine Erleichterung. Ihr Bevölkerungswachstum ist so groß, daß sie immer wieder vor den gleichen Problemen stehen.“
      Hier einmal die Bevölkerungsexplosion auf unseren Planeten:
      18 Jahrhundert: 1 Mrd. Menschen
      1927********** 2 “
      1960********** 3 “
      1974 ********** 4 “
      1987 ********** 5 “
      1999 ********** 6 “
      2011 ********* 7 “
      2023 voraussichtlich 8 Mrd.
      2038 wenn das ökologische Gleichgewicht nicht zuschlägt:
      9 Mrd
      Gruhl sagte mir einmal persönlich (etwa 1992), daß er nicht glaubt, das die menschliche Zivilisation noch 50 Jahre durchhält. Die derzeitigen Massenflutungen beweisen wohl die katastrophale Lage.

  4. In Hoimar von Ditfurths in der Freidens- und Umweltschutzbewegung der Achtzigerjahre vielbeachtetem Buch
    >So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen…. Es ist soweit< erläutert er zur Überbevölkerung,
    dass die heutigen Auswüchse ihren Anfang im 19. Jahrhundert nahm als die europäischen Mediziner in den
    Hospitälern in den Kolonien in Afrika und Asien daran gingen die damals neuen bakteriologischen Entdeckungen
    und Erkenntnisse mit simpelsten Hygienemaßnahmen am Wochenbett (Verwendung abgekochten Wassers,
    Sterilisierung von Instrumenten, Handdesinfektion) wohlmeinend umzusetzen. Hierdurch sank die Säuglingssterblichkeit
    beträchtlich und hätte, wäre man so weitblickend gewesen, durch Schwangerschaftsverhütung aufgefangen werden
    müssen; was bekanntermaßen (auch durch die Kirche) nicht geschah und bis heute noch immer nicht geschieht.
    Das von Anbeginn bestehende Gleichgewicht von hoher Geburtenrate und hoher Säuglingssterblichkeit war damit zerstört.
    Durch die sich seitdem enorm weiter entwickelt habende Medizin und Medizintechnik wurde das exponentielle
    Wachstum der Weltbevölkerung sogar noch zusätzlich befeuert.
    Die enorme Zunahme des (Zerstörungs)Potentials von Maschinen und Materialien kommt verschärfend hinzu, denn jeder Einzelne kann obendrein mit den ihm heute zur Verfügung stehenden Mitteln um ein vielfaches mehr Schaden anrichten als noch vor hundert Jahren.

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